Healing Rooms Deutschland e.V.

Kirche & Heilung

An rund 600 von 30 000 heute bekannten Gesundheitsstörungen leidet ein Durchschnittsmensch während seines Lebens. Die meisten vergehen von selbst, gemeistert von den Selbstheilungskräften des Körpers.
Seit Descartes, jenem Philosophen des 17. Jahrhunderts, der die Schöpfung säuberlich aufgeteilt hat in die res cogitans und die res extensa, in Denken und Materie- und der Körper gehört dem zuletzt genannten Bereich zu und ist folglich ebenso zu behandeln wie andere materielle Dinge, wie eine Maschine. Zuvor war es nicht so: Krankheit galt als eine Störung des ganzen Menschen in allen seinen Dimensionen, auch der seelischen.

Der Mensch als Ganzheit
Heute neigen wir dazu, die Frage zu verneinen: Mehr und mehr sehen wir wieder den Menschen als Ganzheit mit einem leiblichen (somatischen) und seelischen (psychischen) Aspekt, der darum von einer ganzheitlichen, der so genannten psychosomatischen Heilkunde behandelt werden muss.
Ein medizinisches Werk erklärt: „Prinzipiell muss jede Krankheit als psychosomatisches Geschehen verstanden werden, weil kein körperlicher Zustand, keine Verletzung oder Krankheit ohne Einfluss auf das seelische Befinden bleibt und umgekehrt jede psychische Regung aufs engste mit körperlichen Vorgängen verbunden ist" (V. Corazza u. a., Kursbuch Gesundheit, Augsburg 2001, 226).

Christus der Arzt
Wenn sich Jesus als Erretter, Heiland, Erlöser versteht, muss er sich auch mit dem Phänomen der psychosomatischen Katastrophen konfrontieren lassen. Eingehend hat er das auch getan. Der oberflächlichste Leser der Evangelien weiß von den zahlreichen Krankenheilungen des Mannes aus Nazaret: Er heilt die Kranken, viele, alle. Selbst die kritischste Interpretation der vielen Berichte gesteht ein: Mag auch manches der Redaktion der Evangelisten geschuldet sein, im Kern handelt es sich um historische Berichte.
Jesus war kein Mediziner - aber er war heilender Menschen-Arzt. So sehen es später die ersten kirchlichen Theologen, die ihn Christus medicus, Christus den Arzt titulieren und als Arzt auf Mosaiken darstellen.
Diese Einsicht hat Folgen, die noch heute wirksam sind. Wenn der Christ Nachfolger Christi ist, muss auch er immer Menschen-Arzt werden. Der Herr selber hatte sie solcher Berufung versichert. Eines der Zeichen, die seine Jünger und Jüngerinnen wirken dürfen, ist: „Die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden" (Markus Evangelium 16,18).
Der deutsche Krebsspezialist, Prof. Dr. Helmut Renner, Leiter der Praxis und Klinik für Strahlenmedizin am Klinikum Nürnberg:
“Ich bin davon überzeugt, dass bei einer ganzheitlichen Behandlung sich das Gebet als wirksame Therapie erwiesen hat”. Prof. Dr. Renner ist davon überzeugt, dass letztlich “für jeden medizinisch behandelten Patienten gebetet werden müsse”. Er verweist auf US- Studien (Arbeiten von Prof. Dr. med. Dale A. Matthews; Dr. Larry Dossey; Prof. Dr. Candace Pert; Dr. med. Dean Ornish u.v.a.), aus denen eindeutig hervorgehe, dass Gebet bei Heilungsprozessen helfe und das Spontanheilungen durch Gebet möglich seien.

„Dein Glaube hat dir geholfen"
An vielen Stellen in den neutestamentlichen Heilungsberichten steht dieses Jesuswort. Dieses Wunder ist nicht verwunderlich, bedenken wir noch einmal die psychosomatischen Zusammenhänge. Krank sein heißt eigentlich verkrümmt sein, die Körperhaltung annehmen, in die ein vom Pfeil Getroffener gezwungen wird. „Das Gefühl, nicht mehr zu können, nicht mehr zu wollen, von niemanden mehr angesprochen werden zu wollen, ist das deutlichste Zeichen vollständiger Überforderung."
Als eines der Heilmittel nennt Jesus Zärtlichkeit, also Zuwendung der Liebe. Jesus begegnet Menschen, die genau in der beschriebenen Situation sind; er begegnet ihnen mit unendlicher Liebe und Zartheit; ganz ist er für sie da ungeachtet ihrer religiösen oder sozialen Herkunft. Ganz werden sie gesund.

Wir erfahren diese Realität
Wie Menschen durch Gebet und das Wort Gottes als auch durch die Anwendung persönlicher Verheißungen ganzheitliche Heilung und Wiederherstellung erfahren. In unseren Gebetsgesprächen bieten wir einen geschützten, individuellen Rahmen,
in dem sehr intensiv und konkret auf Ihre persönlichen Beschwerden und Probleme eingegangen wird. Im Mittelpunkt stehen keine Theorien, sondern die Bereitschaft, sich durch den Gott führen zu lassen, sowie das persönlich gehörte Wort Gottes heilend wirken zu lassen. Durch eine Kombination aus verschiedenen Strömungen der inneren Heilung, des „hörenden Gebetes“ und dem gesprochenen Wort Gottes, erfahren sie Hilfe bei Belastungen, Bedrückungen, Borderline Symdrom, Depressionen, Essstörungen, geistlichen, seelischen und körperlichen Missbrauch, Panikattacken, Suchtverhalten, Trauer- und Verlustbewältigung sowie traumatische Erinnerungen.

Ganzheitliche Heilung ist möglich
Dabei erfahren Sie vor allem die liebevolle, heilenden Kraft des himmlischen Vaters, die Ihr Bewusstsein mit seiner heilenden Liebe tief berührt, einhüllt und durchdringt. Die Dauer und der Umfang des Gebetes richten sich nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit eines intensiven Gebetsgespräches, welches circa 2-3 Stunden dauert.
Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte zur Einzelberatungen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um zu erfahren, wann ein persönlicher Einzeltermin möglich ist.
Der Mensch darf verstehen, dass die Heilung seines Körpers als auch der Seele in der guten Nachricht enthalten ist, die binhaltet, dass Kranke durch Gott geheilt werden. Dabei ist die Erkenntnis, dass der Mensch aus Seele, Geist und Körper besteht und alle Bereiche der Heilung zugeführt werden müssen, nicht verwunderlich.
Unsere, die Erkenntnis leitende Vorstellung, ist, dass wir als Christen eine Medizin kennen, die physische als auch psychische Krankheiten heilen kann.

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